"Wir machen gut Strecke!"

2017

Stadion:

London – Selhurst Park

Spiel:

31.12.2017 – Crystal Palace FC vs Manchester City FC
Premier League – 0:0 – Zuschauer: 25.804

Special Thanks to Stephen Carpenter! You saved my day! www.instagram.com/scarpenter_67/?hl=de

Report:

Am letzten Tag des Jahres fuhr ich mit Bus und Bahn zum Selhurst Park wo Crystal Palace heute den Tabellenführer Manchester City empfing.

Ich hatte noch kein Ticket und wollte mein Glück einfach vor Ort versuchen. Das erste Verbrecher Duo war schnell entdeckt und begann die Verhandlungen mit “not cheap today, not cheap!”. Als der Mokel dann mit dem ersten Fantasiepreis von 300 Pfund um die Ecke kam, drehte ich mich direkt um und ging. Lässig wurde sofort “twohundredfifty” hinterher gerufen, aber nein danke.

Später kam noch ein Typ auf mich zu mit dem mich vorher schon unterhalten hatte, der auch ein Ticket suchte. Er hatte nun wohl welche ergattert und fragt mich ob ich immer noch eins brauche. Er wollte dann 200 Pfund. Arsch lecken!

Zum Glück stand ich in Kontakt mit Stephen, einem Crystal Palace Fan den ich über Facebook kannte. Dieser rief mich irgendwann an und teilte mir mit, dass er ein Ticket für mich organisiert hat. Wir trafen uns und eine Freundin von ihm überreichte mir ein Seasonticket für schlappe 30 Pfund. Perfekt! Besonders da das Ticket für den Platz heute als Einzelticket locker 50 Pfund oder mehr wert wäre. So hat mir Stephen echt den Tag gerettet.

Später sah ich noch ein paar Chinesen hinter dem Verbrecher Duo herlaufen die wahrscheinlich auf die Fantasiepreise eingegangen sind und die Dinger abgekauft haben.

Nun aber rein in die offiziell ausverkaufte Schüssel in der doch der ein oder andere Platz frei blieb. Vier verschiedene Tribünen hat man hier zum Selhurst Park zusammengeschustert, was das Stadion insgesamt ganz reizvoll macht.

In einer Ecke hinter dem Tor stehen die Fanatics die in Richtung Ultras gehen, was in England weniger verbreitet ist. Sie versuchten permanent Stimmung zu machen und zogen manchmal die ganze Tribüne mit.

Der Gästeblock war auch gut gefüllt und supportete auch eher spielbezogen über die neunzig Minuten. Insgesamt herrschte dank des aufregenden Spiel eine ziemlich gute Stimmung.

Crystal Palace stand zu dem Zeitpunkt im unteren Teil der Tabelle und spielte einen überraschend guten Ball gegen den Tabellenführer. Tore fallen aber keine.

Dann in der Nachspielzeit ein Elfmeter für Palace und die Sensation liegt in der Luft. City Trainer Pep Guardiola war schon das ganz Spiel über not amused aber jetzt kotzte er richtig. Leider vergeigt Milivojević den Elfer feierlich und der City Pöbel rastet richtig aus. Der Rest des Stadions verständlicherweise enttäuscht. Am Ende waren die Heimfans inklusive Stephen nicht sicher ob sie sich über den einen Punkt freuen oder über die zwei verlorenen Punkte ärgern sollten.

Nach dem Spiel trafen wir uns wieder und gab das Seasonticket zurück. Unglaublich, dass er quasi für mich bürgte und mir dieses Vertrauen entgegen gebracht wurde, dass ich nach dem Spiel wieder auftauche und das wertvolle Seasonticket auch wirklich zurück gebe. Wohlgemerkt Stephen und ich sahen uns heute zum ersten Mal im “wirklichen” Leben! Vielen Dank noch mal und viele Grüße nach London!

Stadion:

Watford – Vicarage Road Stadium

Spiel:

30.12.2017 – Watford FC vs Swansea City AFC
Premier League – 1:2 – Zuschauer: 20.002

Report:

Die letzte Tour des Jahres führte mich nach London. Madame war bereits bei der Verwandtschaft und sollte auch erst nach meiner Rückkehr wieder zurück kommen, also hatte ich Freigang.

Mit dem Flieger ging es mit Englands Haus- und Hoffluglinie British Airways zum stadtnähsten Flughafen Heathrow. Dieser ist sogar noch an die U-Bahn angeschlossen. Mit der Oystercard direkt rein gehüpft und gleich zur AirBnB Unterkunft im nördlichen London gefahren.

Hier erwartete mich mit Rene ein toller Gastgeber und ein eigenes großes und gepflegtes Zimmer. In sowas werden in London normalerweise drei Doppelstockbetten reingestellt und als Hostelzimmer vermietet.

Die Wohnung hatte eine hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr mit Underground, Overground und Bus direkt vor der Tür. Mit der Overground, ich würde mal sagen eine Art S-Bahn, fuhr ich dann kurz nach meiner Ankunft auch gleich wieder los und zwar ohne umsteigen direkt bis nach Watford.

Hier holte ich mein online bestelltes Ticket ab und rein ging es in den Ground. Ein gewöhnlicher Kasten der immerhin ganz schicke Flutlichtmasten hat. Meinen Platz hatte ich auf dem Sir Elton John Stand. Der in Watford aufgewachsene Musiker war einst der Präsident des Clubs und wurde mit der Tribüne geehrt.

Die Stimmung war nicht so besonders. Je nachdem wer vorn lag sang etwas lauter bzw. überhaupt etwas. Ansonsten eher spielbezogene Atmosphäre und ab und zu wurden ein paar Nettigkeiten zwischen Engländern und Walisern ausgetauscht.

Nach anfänglicher Führung Watfords schießt Swansea noch 2 Tore und nimmt den Auswärtssieg mit nach Wales.

Um und im Stadien wurden viele Deutsche gehört und gesehen welche die Fussballfreie Zeit in der Heimat, genau wie ich, in England verbrachten wo eben traditionell um Weihnachten und Neujahr fleißig gespielt wird.

Nach dem Spiel fuhr ich zurück und der lange Tag der mit 4:30 aufstehen in Hamburg begann, war mit Ankunft im Apartment auch geschafft.

Stadion:

Athen – Stadio Apóstolos Nikolaidis / Γήπεδο Απόστολος Νικολαΐδης

Spiel:

19.11.2017 – Panathinaikos FC vs AEK Athens FC
Griechenland Super League – 1:1 – Zuschauer: 12.000

Bilder aus der griechischen Hauptstadt hier: www.sportandtravel.de/20171119-athen/

Report:

Das Hauptspiel der Tour sollte das heutige Athen Derby zwischen Panathinaikos und AEK sein. Wie gewohnt leider ohne Gäste. Dafür immerhin im legendären Stadio Apóstolos Nikolaidis. Einem wunderbar ranzigen und in Vereinsfarben gehaltenen reinen Fussballstadion mitten im dicht besiedelten Wohngebiet. Weltklasse!

Da kommt doch gleich Fussballathmosphäre auf wenn die Menschenmassen durch die engen Gassen laufen. Auch hier wieder viele Stände mit griechischen Köstlichkeiten und einige Bars, Kneipen und Restaurants in denen sich die Fans auf das Spiel einstimmten.

Das Stadion füllte sich ganz gut, wurde aber nicht ausverkauft. Die Stimmung war ziemlich durchwachsen und für diese Ansetzung definitiv zu schwach. Phasenweise werden die Fans hinter dem Tor richtig laut und können auch den Rest des Stadions mitziehen. Ganz besonders wenn es um Antigesänge und Provokationen gegen AEK geht oder bei strittigen oder spannenden Spielsituationen. Krass wie da teilweise der Normalo von der Haupttribüne ausrasten kann! Aber auch hier hält es wie bei den Spielen zuvor nicht lange an.

Beim frühen Tor der Heimelf nach nur 10 Minuten gings natürlich ab und der grüne Grieche geht ab wie die Sucht. Panathinaikos war stärker auf dem Platz konnte aber nichts zährlbares mehr fabrizieren.

Das wurde bestraft und zwar ziemlich hart, mit dem Ausgleichtor von AEK in der 95ten und zugleich letzten Minute! Da war der Frust groß und wilde Pöbeleien gingen los, erst recht als der Torschütze von AEK etwas zu provokativ vor der Heimkurve jubelte. Direkt danach erfolgte der Abpfiff. Bitter für Panathinaikos.

Insgesamt ein schwaches Derby auf den Rängen. Man kann nicht alles haben. Dafür war es letztendlich ein sehr interessantes Wochenende in Griechenland was Lust auf mehr macht.

Stadion:

Athen – Kypselis Football Field “Alepotrypas” / ΚΥΨΕΛΗΣ (ΑΛΕΠΟΤΡΥΠΑΣ)

Spiel:

19.11.2017 – Athinais FC 1938 vs Diana Ilioupolis
Griechenland – Athen 1st Kategory 2nd Group – 1:2

http://epsath.gr/results/display_game.php?game_id=30688
ΑΘΗΝΑΪΔ vs ΔΙΑΝΑ ΗΛΙΟΥΠΟΛΗΣ
Λεπτομέρειες Αγώνα Περιόδου 2017-2018
Α Κατηγορία 2ος Όμιλος

Zuschauer: 100 + 20 Zaungäste

Report:

Am frühen Morgen ging es mit U-Bahn und Bus von Piräus nach Athen in ein anderes Hotel. Das war einfach günstiger gelegen zum geplanten Tagesprogramm und dem abendlichen Spiel. Das Zimmer war so früh natürlich noch nicht bezugsbereit aber ich konnte schon mal das Gepäck ablegen.

An der Rezeption dann eine sehr fähige Mitarbeiterin die mir half dieses zusätzliche Spiel herauszufinden. Sie hatte tatsächlich grob verstanden was mich quer durch die Weltgeschichte treibt und auf was sie bei der Suche achten muss. Sie fand ein Spiel in der Nähe das alle Anforderungen erfüllte: Nähe zum Hotel (kein Muss), Erste Herren, ein vorhandener Ausbau, kombinierbar mit dem Abendspiel. Top Service und super freundlich! Sie war richtig im Flow und wollte immer weiter suchen um das Angebot vielleicht noch zu verbessern. Ich musste sie geradezu bremsen, denn was sie mir raus suchte reichte mir völlig.

Morgens um 9:00 gab sich die Würzburger Expertenrunde noch ein Spiel, man hätte also drei Spiele am Tag schauen können aber ein bißchen wollte ich dann doch noch durch Athen laufen und was von der Stadt sehen. Nach der Tourirunde machte ich mich am Nachmittag dann auf zum Spiel.

Das Kypselis Football Field liegt erhöht an einem Hang nur ein paar hundert Meter von der Bushaltestelle entfernt aber man muss eben auch einige Höhenmeter überwinden. Von oben hat man hinter einem Tor dann einen weiten Blick über die Stadt in Richtung Norden.

Für 5 Euro gings rein ins kleine Stadion. Pfennigfuchser hätten auch von außen am Zaun das Spiel beobachten können, so wie es gute 20 Leute taten. Die zahlenden Zuschauer fanden sich dann auf der Gegengerade ein der einzigen Seite mit Ausbau. Hier konnte man dann in der prallen Sonne das Spiel genießen.

Diana, die Königen der Fussballherzen, holt den umkämpften Auswärtssieg und nach kurzen Zwischenstopp im Hotel ging es weiter zum Abendspiel.

Stadion:

Piräus – Stadio Georgios Karaiskáki / Γήπεδο Γεώργιος Καραϊσκάκης

Spiel:

18.11.2017 – Olympiacos FC vs Levadiakos FC
Griechenland Super League – 2:1

Zuschauer: 15.177

Bilder aus der Hafenstadt Piräus hier: www.sportandtravel.de/220171118-piraeus/

Report:

Heute sollte der Fussball Länderpunkt Griechenland fallen. Vorher ging es aber noch zu Fuß durch die Hafenstadt. Während in Hamburg ekelhaftes November Wetter herrschte, kam in Piräus die Sonne raus. Also einfach mal los spaziert. Bilder sind im Link oben zu finden.

Am Abend dann der gleiche Anreiseweg wie am Tag zuvor: mit der Metro von der Endstation Piräus eine Station bis Faliro neben der direkt die Basketballhalle und das Fussballstadion liegen.

Hier findet man zum Glück so einem Land würdige Imbissstände im Stadionumfeld. Ist ja nicht in jedem Balkanstaat so üblich trotz der weltklasse regionalen Kochkunst. Da gibts dann manchmal nur Vogelfutter und Getränke. Hier wurde wenigstens anständig gebrutzelt und natürlich auch verkostet.

Zu Gast war heute Levadiakos FC aus dem nur ungefähr 150 km entfernten Livadia. Da hatte ich ja fast auf ein paar Gästefans gefhofft aber die sind scheinbar auch bei den kleineren Gegnern nicht zugelassen. Demnach logischerweise keine Gästesupport.

Die Heimkurve steht hinter dem Tor und auch heute war sicher noch der ein oder andere befreundete Serbe von Roter Stern Belgrad vom gestrigen Basketballspiel mit im Heimbereich. Auch die Fahnen beider Clubs wurden in den oberen Ecken der Kurve ausgelegt.

Der Support war ganz in Ordnung, wurde manchmal richtig laut, konnte aber nicht konstant gehalten werden. Mit Schuld, wie bereits beim Basketball erwähnt,das Regenchaos der letzten Tage. Wieder mal zeigte sich starkes Potential was nur erahnen lässt wie laut und emotional es werden kann wenn es hier mal richtig zur Sache geht.

Fussballerisch war das heute auch keine Offenbarung. Das sieht man bei Olympiacos zur Zeit auch in der Champions League wo man auf dem letzten Platz in Gruppe steht. Beim ganz großen Fussball in Europa können sie noch nicht mithalten.

Piräus gewinnt zwar das Spiel, aber auch erst kurz vor Schluss mit dem 2:1 Siegtreffer. Immerhin 3 ganz wichtige Punkte um in der griechischen Superleague unter den besten 4 zu bleiben, welche die internationalen Plätze belegen. Am Ende des Spieltags haben Platz 1 und 2 jeweils 21 Punkte und Platz 3 und 4 jeweils 20 Punkte. Das Titelrennen ist also noch völlig offen und Olympiacos hat noch alle Chancen.

Nach dem Spiel ging es wieder mit der U-Bahn zurück zum Hotel am nächsten Tag nach Athen.

Sportstätte:

Piräus – Peace and Friendship Stadium / Στάδιο Ειρήνης και Φιλίας

Sportevent:

17.11.2017 – Olympiacos BC vs KK Crvena Zvezda Beograd
Turkish Airlines EuroLeague
22-13, 47-37, 67-49, 85-59

Zuschauer: 8.000

Report:

Endlich ging die Reise mal nach Griechenland. Das Wochenende passte und bot ein gutes Programm, soweit man das im Voraus bei Griechenland planen kann, also hin da! So buchte ich mir rechtzeitig Direktflüge mit der größten griechschen Fluggesellschaft Aegean nach Athen.

Nachdem dann endlich mal Ansetzungen standen entdeckte ich die namhafte Ansetzung im Basketball zwischen Olympiacos und Roter Stern. Perfekt terminiert auf den Freitag Abend.

Des Weiteren pflegen beide Clubs freundschaftliche Kontakte, auch unter Orthodox Brothers bekannt, was auf Gästefans hoffen ließ. Diese sind ja schon seit Jahren besonders beim nationalen Fussball bei den “großen” Spielen verboten. Bei internationalen Spielen dürfen welche kommen.

Dazu kommt, dass viele Fans den Gesamtverein unterstützen. So kann es eben passieren, dass ein aufgedrehter Heimmob seinen Verein beim Wasserball, Volleyball oder sonst was supportet, erst recht wenn es gegen die Hassgegner vom Fussball geht. Außerdem ist Basketball in Griechenland sehr beliebt genauso wie in Serbien wo man es ähnlich handhabt.

Nachdem ich dann mit der U-Bahn zum Hotel in Piräus gefahren bin und eingecheckt hatte, ging es nach kurzer Pause auch direkt wieder los zum Peace and Friendship Stadium nur eine U-Bahn Station vom Hotel entfernt.

Leider wurde es nicht ganz so voll wie beim Derby gegen Panathinaikos ein paar Tage zuvor als sold out vermeldet wurde. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass es in und um Athen ein paar Tage vorher heftige Regefälle gab die einigen Menschen das Leben kostete. Bis Samstag galt sogar eine Staatstrauer. Verständlich, dass die Menschen nun andere Sorgen als Basketball hatten. Ich vermute stark, dass sich das auch auf die Stimmung niederschlug. Diese war sicher noch weit besser als in manch anderen Hallen in z.Bsp. Deutschland aber es war auch noch viel Luft nach oben.

Ein Zuschauer verriet mir, dass locker ein paar hundert Serben in der Halle waren. Die meisten standen wohl zusammen mit Heimfans im Stimmungblock. Hier gab sogar eine gemeintschaftliche Choreographie zum Begin des Spiels. Danach wurde das Spiel über zusammen unterstützt und die Freundschaft besungen.

Olympiacos gewinnt das Spiel ganz klar und ohne größere Anstrengungen. Das Ergebnis war an diesem Abend aber nicht so wichtig. Ein wirkliches Freundschaftsspiel eben. Das zeigte sich auch nach dem Spiel als beide Mannschaften in zusammen in die Fankurve gingen und sich feiern liessen.

Insgesamt hat es sich trotz der etwas gedämpften Stimmung gelohnt, da es im Endeffekt einfach nur Lust auf mehr gemacht hat. Das Phänomen sollte mich leider noch den Rest des Wochenendes begleiten. Das Potential der Fans war immer zu erkennen wurde aber an diesem Wochenende kaum ausgenutzt.

Stadion:

Lübeck – Marli-Stadion

Spiel:

12.11.2017 – TuS Lübeck 1893 vs SV Fortuna St. Jürgen Lübeck II
Schleswig-Holstein, Lübeck Kreisklasse A – 4:0 – Z: 35

Report:

Ein kleiner Sonntagsausflug mit Sektion Indonesien führte uns heute zum Spitzenreiter der Kreisklasse A TuS Lübeck. Zu Gast war die Zweitvertretung von Fortuna St. Jürgen. Keine 40 Zuschauer kamen ins kleine Marli-Stadion. Trotz bescheidenem Wetter ziemlich schwach. Dabei wurde doch im Vereinsheim ein Weihnachtsbasar abgehalten der außerdem mit einem spitzen Kuchenbuffet punkten konnte.

Immerhin gab es 4 Tore zu sehen und diese alle in der ersten Halbzeit. In der zweiten Hälfte also Torflaute und keine weiteren Highlights. So ging es auch überpünktlich wieder in die warmen vier Wände.